

Die heißen Tage der Session haben die Jecken mit reichlich Spaß an der Freud gefeiert. Dabei ist viel Geld in Form von Kölsch, Krapfen und Co. durch die Kehlen gegangen. Zum Zeichen der Trauer und der vollständigen Geldbeutel-Entleerung waschen die echten Narren am Aschermittwoch wie Prinz und Bonna ihre Portemonnaies im Rhein aus.
Danach werden auch Kuh- und Matrosenkostüm wieder in den Schrank gehängt. Der Rheinländer tröstet sich damit, dass er seine hervorstechenden Eigenschaften – Lebensfreude, Gemeinsinn und Offenheit – auch außerhalb der Session pflegen kann. So selbstverständlich, wie das Wasser den Rhein hinab fließt oder aus der Leitung kommt. Tag für Tag. Für SWB Energie und Wasser bedeutet die rheinische Lebensstrategie: Qualität ist eben nicht vergänglich und setzt sich durch.(sst)