SWB Energie und Wasser meint: Nachhaltiger Einsatz für Jugend- und Breitensport lohnt sich

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54, 74, 90, 2010! Das Lied der Sportfreunde Stiller ist nicht nur immer noch einer der beliebtesten Fußballsongs. Der Refrain belegt auch sehr schön, dass die Fußballnationalmannschaft immer dann besondere Aufmerksamkeit genießt, wenn ein großes Turnier bevorsteht. Das ist nicht verkehrt, um aber die Nachfolger für die Stars von heute zu finden, ist ständige Aufmerksamkeit und ständiger Einsatz für den Nachwuchs erforderlich. SWB Energie und Wasser unterstützt deshalb schon seit Jahren kontinuierlich die Jugendarbeit mit der Förderaktion Immer am Ball.

Bei der Verleihung der Trikots, Bälle und anderer Preise am Sonntag, 13. Juni, in der Rheinaue sagte Trainer Thomas Wagner vom FC Pech einen bemerkenswerten Satz: Ich danke SWB und GA, dass sie das in den Mittelpunkt stellen, was uns am wichtigsten ist: die Kinder. Die Kinder sind das Wichtigste. Das gilt für Eltern per se, aber auch für Gemeinschaften von Eltern, die sich in den Sportvereinen engagieren. Die Vereine sind nicht nur die Nationalkaderschmieden von morgen, sondern gegenwärtig auch eine Art Sozialstation. Wer sich auf'm Platz verausgabt, hat weniger Kraft und Zeit, sich dort auszutoben, wo es für andere vielleicht störend ist. Er erfährt Gemeinschaft und bewältigt Aufgaben mit anderen.

 Der Breitensport leistet - ebenso wie Kultur- oder Sozialprojekte - einen wichtigen Dienst für die Gesellschaft. Ob es nun Trainer oder Sportler, Künstler oder Zuschauer, Gestalter oder Teilnehmer sind: Jeder arbeitet auf seine Art an seinen persönlichen Fähigkeiten, bringt diese aber auch in das große Ganze ein. Daraus entsteht Teamgeist. Und damit ist nicht der Fußball gemeint, mit dem 2006 die WM-Spiele bestritten wurden. (sst)